Florian Wacker: Stromland
Florian Wacker: Stromland Bild © Berlin Verlag

Der neuste Roman des aktuellen Robert-Gernhardt-Preisträgers führt auf eine abenteuerliche Reise ins Herz der Finsternis des Amazonasgebiets.

Irina, eine Frankfurter Lehrererin ist auf der Suche nach ihrem Zwillingsbruder. Der war vor zwei Jahren der Filmcrew um Werner Herzog und Klaus Kinski das Amazonasgebiet gereist, um dort dessen Film „Fitzcarraldo“ zu drehen. Nach den Dreharbeiten hatte er sich abgesetzt, noch einige geheimnisvolle Briefe nach Hause geschrieben und war dann verschwunden. Man weiß nicht, ob er tot ist, oder ob er noch irgendwo in der Wildnis lebt. Im Bemühen, Schicksal aufzuklären, reist Irina mit ihrem Lebenspartner den Amazonas hinauf. Sie stößt auf geheimnisvolle Schamanen, auf sadistische Goldsucher und auf eine Kolonie von Nachkommen deutscher Auswanderer – die sich vor Generationen mitten im Dschungel niedergelassen haben und dort undurchsichtigen Geschäften nachgehen.

Weitere Informationen

Florian Wacker: Stromland

Berlin Verlag 2018
352 Seiten
20 Euro

Ende der weiteren Informationen

Fazit

"Stromland“ ist ein spannender Abenteuerroman. Gut konstruiert, packend geschrieben und von einer überwältigenden sinnlichen Intensität. Eine mitreißende Expedition ins dunkle Herz unserer Träume und Sehnsüchte.

Vorgestellt von Alf Mentzer

Sendung: hr2-kultur, Kulturfrühstück, 23.8.2018, 8:30 Uhr

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit