Buchcover Lilian Loke - Auster und Klinge
Lilian Loke erzählt von einem riskanten Deal in einer erbarmungslosen Welt. Bild © C.H.Beck

Lilian Lokes erster Roman "Gold in den Straßen" war sehr erfolgreich und wurde 2015 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Darin geht es um eine skrupellose Frankfurter Business-Gesellschaft. Ihr zweiter Roman "Auster und Klinge" spielt wieder in Frankfurt.

Starke Gegensätze

Es geht um zwei männliche Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Victor führt ein Doppelleben. Er ist Hotelfachmann, aber auch Einbrecher. Als er aus der Haft entlassen wird, hofft Victor auf eine zweite Chance mit seiner Frau.

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Ein Einbrecher hebelt mit einem Brecheisen eine Tür im Keller eines Hauses auf. (Symbolbild)

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Viele Verwirrungen mit tragikomischen Folgen" Ariane Wick

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Die andere Hauptperson ist Georg. Er ist Millionenerbe eines riesigen Schlacht-Unternehmens, vertreibt sich aber die Zeit als Maler und Kunstaktivist. Er verabscheut das Familienunternehmen.

Beide treffen sich zufällig und beschließen einen ungewöhnlichen Deal. Victor bringt Georg das Einbrechen bei und dafür soll Georg ihm den Traum vom eigenen Restaurant finanzieren.

Weitere Informationen

Lilian Loke: Auster und Klinge

C.H.Beck
314 Seiten
19,95 Euro

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Fazit

Ein Roman voller Überraschungen, frisch und modern, aber auch mit kritischen Untertönen zum Umgang mit Mensch und Tier. Insgesamt sehr unterhaltsam.

Vorgestellt von Ariane Wick

Sendung: hr2-kultur, Kulturfrühstück, 19.4.2018, 08:30 Uhr

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