Das Cover von Meg Wolitzers "Das weibliche Prinzip"
Das Cover von Meg Wolitzers "Das weibliche Prinzip" Bild © Dumont

Die amerikanische Bestsellerautorin Meg Wolitzer hat seit 1982 schon einige preisgekrönte Romane geschrieben. Bei uns erschienen zum Beispiel "Die Interessanten“ (2014 auf der Spiegelbestsellerliste) oder zuletzt "Die Ehefrau“ (2016). Letzterer wurde mit Glen Close in der Hauptrolle verfilmt.

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Das Cover von Meg Wolitzers "Das weibliche Prinzip"

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Ariane Wick über "Das weibliche Prinzip“

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Ihr neuster Roman heißt "Das weibliche Prinzip“ und man erwartet bei diesem Titel eine geballte Ladung Feminismus. Doch Meg Wolitzer geht es um mehr. Sie lässt uns teilhaben am Leben von vier Frauen, darunter die berühmte Feministin Faith Frank. Die junge, schüchterne Greer ist fasziniert von ihr und eine Begegnung verändert ihr Leben.

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Meg Wolitzer – Das weibliche Prinzip

Aus dem Englischen von Henning Ahrens
Dumont Verlag
496 Seiten
24 Euro

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Fazit

Frauen spielen zwar die Hauptrolle, aber es geht auch um Freundschaft, Vertrauen, Macht und die Liebe. Wir begleiten die Figuren über 13 Jahre und freuen uns, dass sich ihr Kampf für das, was ihnen wichtig ist, am Ende gelohnt hat. 

Vorgestellt von Ariane Wick

Sendung: hr2-kultur, hr2-Kulturfrühstück, 09.08.2018, 08:30 Uhr

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