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zum Artikel Natascha Wodin: Irgendwo in diesem Dunkel (Roman)

Das neue Buch von Natascha Wodin setzt dort ein, wo ihr letztes endete: im Leichenschauhaus. In "Sie kam aus Mariupol" sieht die zehnjährige Natascha ihre tote Mutter im Sarg liegen, nun, über dreißig Jahre später, steht sie vor dem aufgebahrten Vater. Mit einer Mischung aus Hass und Mitleid hat Natascha Wodin ihn die letzten Jahre begleitet und schildert sein Dahinsiechen in starken Bildern und einer Sprache, die nichts beschönigt.

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zum Artikel Davit Gabunia: Farben der Nacht (Roman)

Davit Gabunia, 1982 in Poti am Schwarzen Meer geboren, ist einer der wichtigsten Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer von Georgien. Zweimal wurde er mit dem georgischen Theaterpreis Duruji ausgezeichnet, 2015 erhielt er den bedeutendsten georgischen Literaturpreis Saba. Jetzt erschien sein erster Roman "Farben der Nacht" auf Deutsch, der in Georgien Furore gemacht hat.

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zum Artikel Donatella di Pietrantonio: Arminuta

In Deutschland ist die italienische Schriftstellerin noch wenig bekannt - im vergangenen Jahr erschien ihr Roman Bella Mia über das Erdbeben von L’aquila - und darüber was das Erleben und Überleben einer solchen Katastrophe mit den Überlebenden macht - und jetzt ist im Kunstmann Verlag ein weiterer Roman erschienen - "Arminuta".

zum Artikel Buchtipp | 20.9.18 : Sascha Reh: Aurora

Der Autor Sascha Reh ist seit knapp zwei Jahrzehnten auf der literarischen Bühne vertreten. Bisher hat er drei Romane vorgelegt, und schon viele Auszeichnungen erhalten. In dieser Woche ist sein neuestes Buch erschienen, "Aurora“, und auch das ist schon auf der Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2018 gelandet, mit 30.000 Euro Preisgeld eine der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen.

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