Psychotherapeutin Dr. Anneliese Schnell wird im Kellerverschlag eines Stuttgarter Mietshauses tot aufgefunden. Tiefgefroren in einer Kühltruhe. Bei der Leiche liegt eine blutbespritzte Holzskulptur.

Kommissarin Nina Brändle erkennt die Figur sofort wieder - ein Erbstück ihres Großvaters, angeblich ein Original des Künstlers Hans Arp, zuletzt im Besitz ihrer Schwester Babs. Ohne etwas davon zu sagen, ermittelt Brändle in der eigenen Familie. Kollege Finkbeiner lässt derweil nach den Besitzerinnen des Mietshauses suchen. Es sind Linda und Laura Miller, zwei alte Damen, so geizig wie steitsüchtig, sagen ihre Mieter. Und auch Nina Brändle kommt erst nicht weiter: Schwester Babs weiß angeblich nicht, wo die Arp-Figur geblieben ist, und ihr Mann Addi tut ahnungslos. Bis Nina herausfindet, dass Addi in psychotherapeutischer Behandlung war. Und zwar bei Frau Dr. Schnell …

Mit Ueli Jäggi, Karoline Eichhorn u. a.

Regie: Alexander Schuhmacher

SWR 2019

Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen/Südschwarzwald, lebt als freier Autor am Kaiserstuhl. Er schreibt neben Romanen auch Theaterstücke und Drehbücher, u. a. für "Die Fallers". Zahlreiche Hörspiele für DRS Zürich, SRF, RB und SWR. Für SWR2 schrieb er mehrere ARD Radio Tatorte. Etliche seiner Hörspiele wurden ausgezeichnet, u. a. 1994 mit dem Zonser Hörspielpreis. 2015 Nominierung für Prix Europa.

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Anschließend ab 21:55 Uhr:
Hélène Labarrière & Hasse Poulsen „Busking“
Hélène Labarrière, Kontrabass; Hasse Poulsen, Gitarre

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Sendung: hr2-kultur, Hörspiel, 10.04..2019, 21:00 Uhr

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