Der Drogenhandel in der Dominikanischen Republik blüht. Und immer mehr Drogen werden auch von Einheimischen konsumiert. Evangelikale Kirchen kümmern sich um Drogenabhängige im Land und rufen Rehabilitationszentren ins Leben.

Die Karibikinsel Hispaniola vereint zwei Staaten, Haiti und die Dominikanische Republik. Zudem verbindet sie zwei Kontinente, Amerika und Europa. Die Dominikanische Republik ist zu einem Brückenstaat des Drogenhandels geworden auf der Transportroute zwischen Südamerika und Europa.

Doch immer mehr Kokain bleibt auf der Insel hängen, ohne dass der dominikanische Staat ausreichend in die dringend notwendige Rehabilitation investiert. Christliche Initiativen füllen diese Lücke. Der Pfingstprediger Danilo Matus war früher selber drogenabhängig und kriminell. Heute leitet er das Rehabilitationszentrum "Cristo me cambia" in dem Armenviertel San Luis.

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zum Artikel 02.09.2018: Schnee in der Karibik - Wie evangelikale Kirchen in der Dominikanischen Republik gegen Drogenhandel kämpfen

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Ein Beitrag von Andreas Boueke.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 02.09.2018, 11:30 Uhr

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