Ostern fällt aus. Zumindest wenn es nach Johannes Fried ginge. Denn der renommierte Historiker ist überzeugt: Jesus ist nicht am Kreuz gestorben.  Er hat die Folterung überlebt, ist nicht auferstanden.

Belege für seine These will der Wissenschaftler in der Bibel gefunden haben. Und er spinnt den Faden weiter: Jesus könnte nach seiner Genesung über den Jordan geflohen sein, ins heutige Jordanien, später eventuell nach Ägypten, vielleicht sei er sogar nach Jerusalem zurückgekehrt.

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Lauter Hypothesen, die christliche Theologen auf den Plan rufen. Denn Jesu Tod und Auferstehung sind die zentralen Kernbotschaften des Christentums. Ohne Auferstehung würde nicht nur Ostern ausfallen; man könnte auch auf Weihnachten verzichten. Vom Messias und Gottessohn würde Jesus so zum einfachen Wanderprediger degradiert.

Ein Beitrag von Michael Hollenbach.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 21.04.2019, 11:30 Uhr

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