Vor genau fünf Jahren überfielen IS-Terroristen im Nordirak die Dörfer der Jesiden, töteten Männer und ältere Frauen, vergewaltigten und versklavten Mädchen und junge Mütter. 1000 Jesidinnen hat Baden-Würtemberg danach aufgenommen und so gerettet.

Fünf Jahre nach dem Genozid ziehen der Traumatherapeut Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der „Jesidenretter“ Dr. Michael Blume und die jesidische Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal Bilanz: Ist die Integration der traumatisierten Frauen gelungen? Und wie hat das neue Leben in fremder Welt ihre Spiritualität und religiösen Traditionen verändert?

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Zum Artikel Weil jedes Leben zählt. Jedes. Fünf Jahre nach dem Völkermord an den Jesiden

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Ein Beitrag von Andreas Malessa.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 04.08.2019, 11:30 Uhr

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