Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, über die er gelesen hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten.

Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, über die er gelesen hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten.

Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und er lebt wechselweise auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam.

Dort haben die Autorinnen ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen: über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft. Weggefährten und Freunde kommen zu Wort, umgeben von Texten und Gedichten, die dem Schriftsteller besonders viel bedeuten.

Vor kurzem erschien Cees Noteboom neuestes Buch  „Venedig. Der Löwe, die Stadt und das Wasser“.

Radio Bremen 2018

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