Vor gut hundert Jahren begannen tausende Männer und Frauen in den Weiten des westaustralischen Outback nach Gold zu schürfen. Sie hofften auf schnellen Reichtum, doch viele starben verarmt in der Einöde. Heute sind neben Gold auch Nickel, Kobalt und andere seltene Erden Objekt der Begierde.

Der Abbau der Bodenschätze ist ein Jobgarant und Arbeitslosigkeit ist im Zentrum der Goldindustrie nahezu unbekannt. Doch das hat seinen Preis.

Blick in die Goldmine "Super Pit"
Blick in die westaustralische Goldmine "Super Pit" Bild © CrD via Wikimedia Commons, GFDL

Der großindustrielle Abbau hat die Region dramatisch verändert und die Umwelt verseucht. In diesem akustischen Roadmovie nehmen uns die Autoren mit in die Eastern Goldfields, dorthin, wo alles begann. Sie sprachen mit Minenarbeitern und Menschen, die im Goldtourismus arbeiten.

Es kommen aber auch Umweltschützer zu Wort, die gegen die Folgen der Goldförderung kämpfen und Aborigines, die bis heute zu den Verlierern des großen Goldrauschs gehören.

hr 2016

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zur Bildergalerie Szenen aus Hill End, New South Wales, in den 1870er Jahren

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