Günther Rühle ist 94. Er war ein streitbarer Feuilletonchef der F.A.Z. Er sorgte mit der geplanten Aufführung des Fassbinder-Stücks "Der Müll, die Stadt und der Tod" für einen der größten Theaterskandale der Bundesrepublik.

Derzeit schreibt er am letzten Teil seiner monumentalen Geschichte des deutschen Theaters. Im Gespräch mit Peter Lückemeier erinnert es sich an die Stationen einer geistig immer bewegten Vita: "Das Schreiben hält am Leben. Günther Rühle: Journalist, Intendant, Theaterhistoriker".

hr 2019

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