Alexander von Humboldt in Venezuela, Gemälde von Friedrich Georg Weitsch, 1806

Alexander von Humboldt forschte empirisch und multidisziplinär. Dazu gehörte es, dass er nicht nur sammelte und experimentierte, sondern alles, was sich vermessen ließ, auch wirklich vermaß.

Er führte eine große Zahl von entsprechenden Instrumenten mit, bestimmte die geographische Länge, Breite und Höhe von Orten, den Erdmagnetismus, das Fallen und Streichen von Gesteinsschichten, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Elektrizität, die Zusammensetzung der Luft, Wärme von Niederschlag und Gewässern und sogar die Bläue des Himmels. Besonders faszinierten ihn Vulkane und Erdbeben.

Sendung: hr2-kultur, Feature, 18.8.19, 18:04 Uhr

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