Zum 25. Dienstjubiläum wird Hauptkommissar Michel Paquet von seinen Kollegen der Saarlouiser Mordkommission nicht nur mit Crémant und Kuchen überrascht, sondern im Verhörzimmer wartet auch noch Herr Brommer auf ihn.

Wie vor 25 Jahren: Paquet, damals frischgebackener Kommissar, hatte sich in den Fall von Susanne Ahrens verbissen, die um ein Haar ihre Mutter Renate erschlagen hätte. Unfall, behauptete sie, Mord, vermutete Paquet. Und nun bringt ihm der alte Brommer die Nachricht, dass Renate Ahrens gestorben ist, und zwar – davon ist Brommer überzeugt – durch die Hand ihrer Kinder.
Dieses Déjà-Vu konfrontiert Hauptkommissar Paquet und seine Kollegin Amelie Gentner mit der traumatischen Vergangenheit einer Familie und den Grenzen der Polizei-Arbeit.

Mit André Jung, Brigitte Urhausen u. a.

Musik & Regie | Mathias Kapohl

SR 2018

Madeleine Giese, geboren 1960 in Lebach/Saar, Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Seit 1987 Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, außerdem Kriminalromane. Zuletzt den Roman "Galgenheck" (2014). Für das SR-Hörspiel schrieb sie die ARD Radio Tatorte "Kein Feuer so heiß" (2009), "Der lachende Tod" (2012), "Totentanz" (2014) und "Aladins Wunderlampe" (2016).

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Anschließend ab 21:55 Uhr:
"DEGEM CD XV" (Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik), diverse Künstlerinnen und Künstler

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Sendung: hr2-kultur, Hörspiel, 14.03.2018, 21:00 Uhr

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