Isabella hört in Noten: Wenn die Tür quietscht, jemand lacht oder rülpst, für sie sind das Töne in A, Dis oder Gis, mal im Fünfviertel-, mal im Dreivierteltakt. Doch keiner ahnt etwas von Isabellas Begabung.

Während ihre Schwester wie besessen für "Jugend musiziert" auf der Geige übt und ihr Bruder sich an der Klarinette versucht, verbringt Isabella ihre Tage am liebsten alleine auf ihrem Hochsitz. Dort notiert sie den Gesang "ihrer" Amsel, so schön findet sie die stets variierenden Melodien. Ihr gesamtes Taschengeld gibt sie für Notenhefte aus, doch das ist ihr Geheimnis. Bis eines Tages ihr Vater eines ihrer Hefte entdeckt. Er hält Isabella – ähnlich wie Mozart – für ein Wunderkind und stiftet damit ungewollt ein großes Durcheinander.
Kinderhörspielpreis 2008 des MDR-Rundfunkrates

Vor dem Mikrofon:

Isabella – Johanna Fritsch
Mareen – Anisyah Berty
Tristan – Benedikt von Sinden
Mutter – Susana Fernandes Genebra
Vater – Hanns-Jörg Krumpholz
Tante Vroni – Anna-Maria Kuricová
Theophil Behrendt – Wolf-Dietrich Sprenger
Jens McPherson – Fabian Gerhardt
Köchel / Erzähler – Jens Harzer

Produktionsdaten

Ton & Technik: Helmuth Schick & Ursula Potyra
Regieassistenz: Christoph Müller
Dramaturgie & Redaktion: Gudrun Hartmann
Hörspielbearbeitung: Heidi Knetsch & Stefan Richwien
Regie: Götz Fritsch
hr/rbb 2007 | 50 Min.

Weitere Informationen

Christian Oelemann,

geboren 1958, hatte schon als 13-jähriger seine erste Band und einen Schrank voller eigener Kurzgeschichten und Gedichte. Nach dem Germanistikstudium ist heute die Musik sein Hobby, mit Literatur verdient er seinen Lebensunterhalt: als Kinder- und Jugendbuchautor.

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