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Zum Artikel Lesung ab 1. Juli : Peter Kurzeck: Der vorige Sommer und der Sommer davor

Peter Kurzecks Werk ist Erinnerung. In jedem Buch, jeder Hörerzählung flaniert er weiter durch sein Leben, gibt sich seinen Gedanken an Landschaften, Weggefährten, Gespräche hin, staunt über Wichtiges genauso wie über Nebensächliches – und zieht uns unweigerlich in den Bann seines Gedankenstroms. Zu Lebzeiten hatte Peter Kurzeck seine Werke selbst in einem unverwechselbaren Duktus gelesen. Für das nachgelassene "Sommerbuch" übernimmt diesen Part jetzt der Schauspieler Michael Rotschopf. Er hat einen ganz eigenen, eindringlichen Ton dafür gefunden. Meisterlich.

Zum Artikel Lesung ab 13. Juni : Bettine von Arnim: Letzte Liebe

Im Januar 1839 ist Bettine von Arnim eine Berühmtheit. Ein paar Jahre zuvor hat sie ihr erstes Buch, "Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde", veröffentlicht und damit zahlreiche begeisterte, junge Männer inspiriert. Sie sehen nun in ihr das große Vorbild und versuchen, mit der über 50-jährigen Autorin in Kontakt zu treten. Einer von ihnen ist der 21-jährige Student Julius Döring. Er wird Bettines letzte Liebe. Die Veröffentlichung des bisher unbekannten Briefbuchs in der "Anderen Bibliothek" ist eine kleine Sensation. Für hr2-kultur schlüpfen Krista Posch und Jens Wawrczeck in die Rollen der Liebenden.

Zum Artikel Lesung am 12. Juni : Widad Nabi: Stationen

Im Zentrum der hochaktuellen Erzählung steht Peri – es ist der 12. Juni 2019 und wir befinden uns mitten in Wiesbaden. Aber Peris Erinnerungen gehen zurück in das zerstörte Aleppo und bilden in ihrem Kopf einen merkwürdigen Kontrast zum beschaulichen Leben um die Wiesbadener Marktkirche. Als ihr dann eine "Anne Frank" begegnet, verweben sich eigene Erinnerungen an Krieg, Gewalt und Verlust mit der Geschichte des Landes, in das sie geflüchtet ist.

Zum Artikel Lesung ab 27. Mai : Jules Verne: Reise um den Mond

"Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Mit diesem Satz trat der erste Mann auf den Mond – im Sommer vor 50 Jahren. Mehr als 100 Jahre davor hat sich Jules Verne ausgemalt, was die Besatzung einer Rakete so alles zu besprechen hätte. Das französische Besatzungsmitglied würde erst mal sagen: "Fühlt Eusch wie zu-ause, Cameraden!" Rufus Beck hat den Klassiker des französischen Schriftstellers köstlich gelesen.

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