Salvador Sobral

Salvador Sobral brennt er für das, was er macht, für seine Wurzeln in der portugiesischen Musik genauso wie für den Blick in die Ferne, ja: in die Zukunft. Ob mit schlichten Harfenakkorden, Fado-Anklängen oder im Jazz-Pop-Gewand – es ist die Hingabe, mit der Sobral seine Hörer in jeder Sekunde mitnimmt, und das funktioniert auch, ohne dass man seine Texte versteht.

Sein Comeback ist ein Album mit Leidenschaft

Was macht eigentlich Salvador Sobral? haben sich zuletzt viele gefragt, die den Sänger vor zwei Jahren beim ESC in Kiew gesehen haben. Ja: 2017 holt er den Sieg nach Portugal und jeder mag den sympathischen, ungekämmten Typen, der so ganz ohne schrillen Glamour auf der Bühne steht und weltvergessen ins Mikro singt, feinsinnig und unprätentiös, so wie heute.

Auf einmal aber ist Salvador Sobral weg. Einfach so. Nein, kein Roadtrip, er kämpft ums Überleben: Salvador Sobral braucht ein neues Herz. Es sieht schlecht aus, viele Monate Ungewissheit, dann endlich Aufatmen. Und jetzt? Ist er zurück, mit neuem Album – und neuem Herz.

"Paris, Lisboa" ist ein Aufbruch in die Zukunft

Seine Reise führt musikalisch durch verschiedene Länder und so singt er auf portugiesisch, französisch, englisch oder auf spanisch. Suche und Hoffnung, das sind seine Themen. In seinen Songs geht es darum, Grenzen zu überwinden, nicht nur geografisch, nein, auch die Zwischenmenschlichen, die zwischen Gestern und Heute, und natürlich die Eigenen.

Salvador Sobral brennt er für das, was er macht, für seine Wurzeln in der portugiesischen Musik genauso wie für den Blick in die Ferne, ja: in die Zukunft. Sein Comeback ist ein Album mit Leidenschaft und – mit Rückenwind. Eine Reise, auf die man sich gerne einlässt.

Paris, Lisboa
Salvador Sobral
Warner Music

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