Carl Loewe “Das Sühnopfer des Neuen Bundes”

Osterzeit ist die Zeit der Passionsmusiken. Den Romantiker Carl Loewe würde man damit eher nicht verbinden – ist er doch vor allem durch seine 400 Lieder und Balladen wie "Herr Oluf" oder "Die Uhr" bekannt geworden. Dabei hat Loewe auch Opern, Sinfonien und Klavierkonzerte hinterlassen. Und 17 Oratorien – darunter die Passionsmusik "Das Sühnopfer des Neuen Bundes".

Lange Zeit vergessen, gibt es bislang nur wenige Aufnahmen von dem Werk. Jetzt hat Dirigent Thomas Gropper zusammen mit seinen "Arcis-Vocalisten" und dem Ensemble "L’arpa festante" das Oratorium beim Label Oehms Classics neu eingespielt - Passionsoratorium aus dem Sturm und Drang.

Fazit:

Meditationsmusik vor Ostern: Die "Arcis-Vocalisten" und "L’arpa festante" sorgen in Carl Loewes Oratorium "Das Sühnopfer des Neuen Bundes" für besinnliche Töne. Eine wunderbare Alternative zu den gängigen Passionsmusiken.

Carl Loewe
Das Sühnopfer des Neuen Bundes
Monika Mauch, Sopran
Ulrike Malotta, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Andreas Burkhart, Bass
Arcis-Vocalisten
L'arpa festante
Thomas Gropper
OehmsClassics

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