Jin Jim
Jin Jim Bild © ACT

Jin Jim sind ein junges Quartett, das sich erst 2013 gegründet hat. Sofort ging es für die deutschen Musiker steil nach oben. Einladungen zu Festivals wie JazzBaltica oder den Leverkusener Jazztagen sprechen eine deutliche Sprache. Kurzerhand sind Jin Jim als Nachwuchskünstler bei der Plattenfirma ACT unter Vertrag genommen worden.

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Jin Jim

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Klangdichte und absolute Präzision" Timo Kurth über die CD

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Klangdichte und absolute Präzision im Zusammenspiel sind ein Markenkern der Band. Dass die vier Musiker gut aufeinander abgestimmt sind, ist deutlich zu hören. Drei Mitglieder der Band haben sich bereits während des Musikstudiums im holländischen Arnheim kennengelernt. Seitdem spielen Gitarrist Johann May, Bassist Ben Tai Trawinski und Schlagzeuger Nico Stallmann immer wieder zusammen.  Der Name Jin Jim ist aus dem Hebräischen abgeleitet und bedeutet "Rotschopf" – eine Anspielung auf den rothaarigen Bassisten. Mit Flötist Daniel Manrique-Smith wurde schließlich das Mosaikstückchen gefunden, das den eigenen Sound komplettmacht.

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Weiße Schatten

Jin Jim
ACT

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Fazit

Musik erneuert sich durch Neues. Sicherlich ist der komprimierte Crossover-Stil von Jin Jim eine radikale Form, verschiedenste Stile auf engstem musikalischen Raum zusammenzuführen. Für mich hat dieser künstlerische Radikalismus allerdings auch etwas Erfrischendes. Denn wo gibt es das schon: Eine Querflöte, die über verschachtelten Kreuzrhythmen in flirrenden Tonfolgen improvisiert. Die Band hat sich bereits in wenigen Jahren das erspielt, wofür andere Gruppen Jahrzehnte brauchen: Den eigenen unverwechselbaren Sound.

Vorgestellt von Timo Kurth

Video: Jin Jim beim Festival Jazz Baltica

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Sendung: hr2-kultur, Kulturfrühstück, 30.8.2018, 7:45

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