Das Cover von Monteverdis "Marienvesper" in der zweiten Einspielung von Philippe Herreweghe
Das Cover von Monteverdis "Marienvesper" in der zweiten Einspielung von Philippe Herreweghe Bild © Phi (Note 1 Musikvertrieb)

Die "Marienvesper" oder "Vespro della Beata Vergine" von Claudio Monteverdi zählt zu den schönsten Kirchenmusiken schlechthin. Musikwissenschaftler allerdings stellt diese Vesper vor so manche Rätsel.

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Philippe Herreweghe

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Ursula Böhmer über Monteverdis „Marienvesper“

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Unbeantwortet bleibt etwa, warum Monteverdi das Mammutwerk überhaupt komponiert hat und zu welchem Zweck. Und wie wird sie nun eigentlich korrekt aufgeführt? Barockexperte Philippe Herreweghe und sein Collegium Vocale Gent haben 1987 schon einmal Antworten darauf gesucht.

Musik zum Meditieren

Nun hat Herreweghe sich das Werk nochmal zur Hand genommen - bei seinem hauseigenen Label "PHI“ ist die "Vespro della Beata Vergine“ jetzt erschienen. So machen sich Philippe Herreweghe und sein Collegium Vocale Gent nach 30 Jahren einen neuen Reim auf Monteverdis "Marienvesper“.

Weitere Informationen

Monteverdi: Vespro della Beata Vergine

Interpreten: Dorothee Mields, Barbora Kabatkova, Benedict Hymas, Reinoud van Mechelen, Peter Kooij, Wolf Matthias Friedrich, Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe
Label: PHI, DDD, 2017
Labelcode (LC): 24749

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Fazit

Philippe Herreweghe hat aufgeräumt – und bringt eine wunderbar durchsichtige Neu-Interpretation von Monteverdis „Marienvesper“ heraus.

Vorgestellt von Ursula Böhmer

Sendung: hr2-kultur, hr2-Kulturfrühstück, 12.07.2018, 06:45 Uhr

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