Kloster St. Nino in Sighnaghi, Georgien

Die Geschichte Georgiens ist eng mit der Christianisierung und dem Weinanbau verknüpft. Bis heute wird die Sage von der Heiligen Nino erzählt, die ein Kreuz aufstellte und den Gerorgiern das Weintrinken nicht nur erlaubte, sondern befahl. Bis heute stoßen die Kauskasier gerne an - und pflegen eine Art Matriachat, dessen Urmutter Nino aus dem 4. Jahrhundert ist.

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