Der Chilene Daniel Puente Encina war in seiner Jugend Sänger und Bassist der Pinochet Boys, die mit ihren punkigen und wilden Auftritten die Jugend gegen die Diktatur mobilisierte. Er musste Chile verlassen, ging nach Europa, traf in Hamburg auf den Regisseur Fatih Akin und schrieb u.a. Filmmusik zu "Gegen die Wand“. Heute lebt er zwischen Berlin und Spanien und hat in diesem Sommer sein drittes Soloalbum herausgebracht: Sangre y sal – Blut und Salz.

Außerdem mit von der Partie: Die Berliner Musikerin Celina Bostic, die als Backgroundsängerin mit Udo Lindenberg oder Herbert Grönemeyer getourt hat und mit Vorliebe eigene, handgemachte Songs schreibt, der Franzose Vincent Delerm mit einem bissigen Chanson über die Uniformierung unseres Lebens und die Sängerin Zulya aus der Republik Tatarstan, die nach Australien ausgewandert, aber ihrer Sprache treu geblieben ist.

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Daniel Puente Encina

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Sendung: hr2-kultur, Hörbar, 16. August 2019, 19:04 Uhr.

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