"Wir wissen nicht, was Musik ist, aber was schlechte Musik ist, das wissen wir." So ätzte einst Heinrich Heine, der auch als Musikjournalist tätig war.

In seinen Glossen und Kolumnen lästert er über das "Bravourgepolter" der großen Oper und den Katzenjammer der romantischen Musik. Er beschreibt die Folterqualen, die das Klavierspiel junger Damen bewirken kann und die Fluchtreflexe, die Webers "Jungfernkranz" in ihm auslöst. Ruhe  findet er nur in den schlichten Gesängen des Volkslieds.

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