Nur ganz, ganz selten hat sich Karl Marx zur Musik geäußert; aber in der Musik hat er bis heute seine Spuren hinterlassen.

Aktuelle musikalische Positionen zu Karl Marx und seinem Denken von Robert Reid Allan, Geoffrey Gordon, Mert Moralı, Sergej Newski, Celeste Oram, Kaspar Querfurth und Alistair Zaldua

Elizabeth Atherton, Sopran
Salome Kammer, Sopran
Marcus Farnsworth, Bariton
Markus Schwind, Trompete
Birmingham Contemporary Music Group
Dirigent: Michael Wendeberg

(Aufnahmen vom 1. und 2. September 2018 aus dem Kurfürstlichen Palais in Trier)

2018 gedachte die Welt dem am 5. Mai 1818 geborenen Karl Marx. Vor allem in seiner Geburtsstadt Trier gab es mehrere Ausstellungen zu seiner Person, seinem Denken, seiner Rezeption. Die Volksrepublik China schenkte der Kommune eine übergroße Bronzeskulptur des Philosophen, die nun in der Nähe der römischen Porta Nigra steht. Neben weiteren Marx-Aktivitäten realisierte die britische Birmingham Contemporary Music Group am 1. und 2. September 2018 hier in der Promotionsaula des Priesterseminars im Kurfürstlichen Palais sowie später in Birmingham und London, wo Marx lange im Exil lebte und verstarb, etliche Uraufführungen von jungen Komponistinnen und Komponisten. Den zweiten Teil der "Wilden Lieder" senden wir am 21. März.

Sendung: hr2-kultur, Konzertsaal, 14.03.2019, 20:04 Uhr

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