Katia und Marielle Labèque sind die Solistinnen in "Nazareno": ein Stück mit lateinamerikanischen und afrikanischen Rhythmen des Venezolaners Gonzalo Grau, das auf Osvaldo Golijovs "Markus-Passion" aus dem Jahr 2000 basiert.

Edgaras Montivas, Tenor
Christopher Richards, Klarinette
Katia und Marielle Labèque, Klavier
London Symphony Chorus
London Symphony Orchestra
Leitung: Simon Rattle

Bartók: Ungarische Bauernlieder
Szymanowski: Harnasie op. 55
Strawinsky: Ebony Concerto for clarinet and jazz ensemble
Golijov: Nazareno für zwei Klaviere und Orchester
Bernstein: Prelude, Fugue and Riffs für Klarinette und Jazz Ensemble

(Aufnahme vom 13. Dezember 2018 aus der Barbican Hall in London)

"Folk roots, urban roots" - folkloristische und städtische Wurzeln: Das ist das Motto des Konzerts in der Barbican Hall. Dabei führt Simon Rattle das London Symphony Orchestra ins bäuerliche Ungarn von Bela Bartók, und mit "Harnasie" in die ländliche Szenerie des Polen Szymanowski. Urbane Jazzwurzeln dagegen lassen sich in Strawinskys "Ebony Concerto for clarinet and jazz ensemble" ausmachen, sowie in Leonard Bernsteins "Prelude, Fugue and Riffs", ebenfalls für Klarinette und Jazz-Ensemble. Als Solist zum Einsatz kommt hier Christopher Richards, erster Klarinettist im London Symphony Orchestra.

Anschließend, etwa ab 21:40 Uhr:
Mendelssohn: 1. Sinfonie c-Moll op. 11 (Sinfonieorchester des NDR / Thomas Hengelbrock)
Joh. Chr. Bach: Flötenkonzert G-Dur (Rachel Brown / The Hanover Band / Anthony Halstead)

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