"Wie eine Landschaft vom Sonnenlicht übergossen", so charakterisierte David Oistrach das erste Violinkonzert von Sergej Prokofjew. Schon nach der Uraufführung 1923 wurde es als das beste Konzert der Moderne bezeichnet.

Hilary Hahn, Violine
SWR Symphonieorchester
Leitung: Omer Meir Wellber

Dvořák: Streicherserenade E-Dur op. 22
Prokofjew: 1.Violinkonzert D-Dur op. 19
Schumann: 4. Sinfonie d-Moll op. 120

(Aufnahme vom 1. März 2019 aus dem Konzerthaus)

Umrahmt wird Prokofjews Violinkonzert am heutigen Abend von tief romantischen Werken: Bei Antonín Dvořáks Serenade sind der freien Gefühlsentfaltung keine Grenzen gesetzt. Und ständige Verwandlung einzelner Stimmungen und Gedanken sind wiederum das Markenzeichen der vierten Sinfonie von Robert Schumann - vier Sätze in durchgehendem Fluss, ein Werk "aus tiefster Seele", wie Clara Schumann es beschreibt.

Anschließend, etwa ab 21:40 Uhr:
Chopin: Etüden op. 25 (Vladimir Ashkenazy, Klavier)
Mozart: Sinfonie G-Dur KV 199 (London Mozart Players / Jane Glover)

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