Bejun Mehta, der US-Amerikaner mit parsischen Wurzeln, mit der faszinierend hellen Alt-Stimme und mit der Liebe zur deutschen Literatur dirigiert auch - wohl familiär etwas vorgeprägt, ist er doch ein Großneffe des Dirigenten Zubin Mehta.

Countertenor und Leitung: Bejun Mehta

Händel: "Non fu già men forte Alcide" aus der Oper "Orlando"
Händel: Rezitativ und Arie "Che più si tarda omai - Stille amare" aus der Oper "Tolomeo"
Händel: "Se in fiorito ameno prato" aus der Oper "Giulio Cesare"
Haydn: Sinfonie Nr. 44 e-Moll
Mozart: Sinfonie A-Dur KV 201

(Übertragung aus dem hr-Sendesaal; auch in 5.1 Surround)

"Als Dirigent fange ich jetzt eigentlich erst wieder an, nachdem ich schon in der Uni-Zeit viel dirigiert hatte, es dann aber eine Weile gelassen habe", so Mehta in einem Interview. "Wer mich nur als Sänger kennt, wird das vielleicht als etwas Neues empfinden. Aber für mich ist das eine Art Rückkehr zu etwas, das ich sehr liebe. Das mag nach Vielseitigkeit klingen, doch ich finde, es kommt alles aus derselben Quelle in mir. Die Erfahrungen als Sänger, Schauspieler und Musiker fließen da alle zusammen. Denn als Künstler ist es wichtig, dass man sich immer neu entwickelt. Bei allem, was wir machen, geht es um die Humanität der Menschen."

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