Sie kennen wahrscheinlich noch die Operette "Im weißen Rössl", vielleicht in der Fernsehfassung mit Peter Alexander oder auch als Singspiel aus einer Aufführung am Stadttheater. Was aber nun gerade das Theater Willy Praml in der Frankfurter Naxoshalle daraus gemacht hat, das gab es vorher ganz sicher noch nicht.

Hier wird aus dem weißen ein arabisches Rössl, dass sich (versteht sich von selbst) frei nach der Vorlage neu mit dem Sujet auseinandersetzt. 1998 hatte das Theater schon einmal die berühmte deutsche Operette aufgeführt, damals zu Gast im Theater Alte Mühle in Bad Vilbel, aber da "schien die Welt noch in seinen Fugen. St. Wolfgang war noch des ewigen Kanzlers Sehnsuchtsort, Religionskriege gehörten ins Mittelalter, die Twin-Towers ragten in den New Yorker Himmel und die Deutschen waren allerhöchstens mit sich selbst beschäftigt", wie das Theater selbst schreibt.
Wie und warum daraus jetzt ein arabisches Rössl werden konnte, davon erzählen der musikalische Leiter und Arrangeur der Neufassung Martin Lejeune und der Schauspieler und Dramaturg Michael Weber im Kulturgespräch.

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Aktuelles Kulturgespräch: zwischen 15-17 Uhr | Konzert: 17:04 Uhr

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Moderation: Gregor Praml

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