Sendung

zur Sendung Sinfoniekonzert aus Stockholm

Schumann war von ganzem Herzen Kammermusiker - auch seine Solokonzerte wirken bisweilen wie überdimensionierte Kammermusikwerke. Als er 1850 in nur zwei Wochen sein Cellokonzert niederschrieb, da nannte er es zunächst "Konzertstück", eine Fantasie für Orchester mit obligatem Cello, von Anfang bis Ende durchkomponiert, bei der es schwerfällt, die drei unterschiedlichen Sätze auszumachen. Die Aufführung seines Cellokonzerts hat Schumann nie erlebt. Erst vier Jahre nach seinem Tod kam das Werk auf die Bühne. Heute zählt es zu den beliebtesten Cellokonzerten der Romantik.

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