Yorck Felix Speer (Hunding) und Martin Iliev (Siegmund)
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die Walküre | 2. Aufzug

Das Geschwisterpaar Siegmund und Sieglinde befindet sich auf der Flucht vor Hunding. Da zeigt sich Brünnhilde dem erschöpften Siegmund. Die Walküre verkündet ihm seinen nahen Tod und ihre Absicht, Siegmund – ohne Sieglinde – nach Walhall zu bringen. "Siegmund, sieh‘ auf mich" singt sie. Doch überwältigt von der Liebe der Geschwister zueinander beschließt Brünnhilde schließlich, sich dem Befehl ihres Vaters zu widersetzen. Wotan nimmt die Verfolgung seiner ungehorsamen Tochter Brünnhilde auf.

Egils Silins (Wotan) und Nancy Weißbach (Brünnhilde)
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die Walküre | 3. Aufzug

Brünnhilde stellt sich dem Zorn Wotans. Er bestraft ihren Ungehorsam und macht sie zu einer normalen Frau. Zuletzt liegt Brünnhilde in einen wehrlosen Schlaf versetzt umgeben von einem ungeheuren Flammenmeer. Nur ein furchtloser Held wird sie retten und zur Frau gewinnen können. Das wird Siegfried sein – Held der nächsten Oper in Richard Wagners Tetralogie "Der Ring des Nibelungen".

Emmanuel Tjeknavorian
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die Auftakt-Konzerte mit Emmanuel Tjeknavorian und Pablo González

In den Auftakt-Konzerten am 21. und 22. März spielte das hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Pablo González die Ouvertüre „Römischer Karneval“ von Hector Berlioz, das Violinkonzert von Jean Sibelius und die zweite Sinfonie, „Vier Temperamente“ genannt, von Carl Nielsen. Solist im Sibelius-Konzert war der junge Geiger Emmanuel Tjeknavorian.

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