hr2-Kulturgespräch

In den frühen Gesellschaften der Antike standen oft weibliche Gottheiten für Fruchtbarkeit und die Einheit mit der Natur. Wie es dazu kam, dass die weiblichen Götter des antiken Orients verschwanden und welche Rolle sie in der Entwicklung des Judentums gespielt haben, erzählt Felicitas Heimann-Jelinek, Judaistin, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes“ im Jüdischen Museum Hohenems.