Podcast Von Göttinnnen, Ängsten und Sehnsüchten - Über den Mond

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Alle 28 Tage erscheint der Mond in seiner Fülle und übt seit jeher eine starke Faszination aus. Er ist ständiger Begleiter der Menschen und Gegenspieler der Sonne. Er gilt als unendlich wandelbares Symbol für nächtliche Ängste, spendet aber auch Trost in Krankheit und Einsamkeit.

Etwas Magisches und Geheimnisvolles geht von ihm aus, weil sein Werden und Vergehen am nächtlichen Himmel auch Geburt und Erneuerung symbolisieren. Von der römischen Göttin Luna bis zur Jungfrau Maria, die ihn unter ihren Füßen hat, spielt der Mond in vielen Mythen und Ritualen von Kulturen und Religionen eine wichtige Rolle.

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