Sebastian Kuschmann in der Rolle des Autors

Zu Beginn des Stücks "Das Gesicht des Bösen" am Schauspiel Frankfurt tritt ein Stellvertreter des Autors Nis-Momme Stockmann auf und erklärt 20 Minuten lang die Unmöglichkeit, über den Kapitalismus zu schreiben. Dieser Kapitalismus ist immerhin so böse, dass er seine Kritik gleich mitliefert! hr2-Theaterkritikerin Esther Boldt fand die glücklicherweise darauf folgenden Spielszenen erheblich eindrücklicher.

Foto: Sebastian Kuschmann in der Rolle des Autors

Zur Ankündigung von "Das Gesicht des Bösen" auf den Seiten des Schauspiels Frankfurt: www.schauspielfrankfurt.de

Sendung: hr2-kultur, "Am Morgen", 31.12.2021, 7:40 Uhr