Podcast Bad Hair Weeks – Die Frisur sitzt nicht mehr!

Stilisierte Uhr

Die Friseure dürfen in der Pandemie ihre Geschäfte nicht öffnen, da bleibt uns nur: entweder die Haarpracht ungezähmt wachsen zu lassen, oder selbst Hand anzulegen. Haare wachsen nun mal. Und wenn nicht, dann ist es uns auch nicht recht. Dem ein oder anderen sieht man es schon an, dass da länger keine Schere im Einsatz war. Die erzwungene leichte Verwahrlosung des Haupthaares korrespondiert quasi mit der Jogginghose, die im Homeoffice so bequem zu tragen ist und über die Karl Lagerfeld gesagt hat, wer sie trage, habe die Kontrolle über sein Leben verloren. Guckt ja keiner. Dabei ist das Haar weit mehr als einfach nur ein Keratinfaden, der ab und an gestutzt werden muss. Wie wir unser Haupthaar tragen, ist Ausdruck unserer Persönlichkeit, unserer Gesundheit, unserer sozialen Zugehörigkeit. Die Frisur kann ein Statement sein und schöne, gepflegte, volle Haare machen Menschen attraktiv. Kein Wunder, dass sich viele schon auf den ersten Friseurbesuch nach dem Lockdown freuen.

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