Dmitrij Kitajenko

Er kam inmitten der Wendezeit und läutete eine weitere Wende ein: Der Russe Dmitrij Kitajenko löste 1990 den langjährigen Chefdirigenten des hr-Sinfonieorchesters, Eliahu Inbal, ab und sorgte nach der erfolgreichen, aber auch akribisch-autoritären Inbal-Ära für eine neue Zeit der Entspannung. Jedenfalls zunächst. Sieben Jahre lang prägte Kitajenko die Geschicke des hr-Sinfonieorchesters, eroberte gemeinsam mit den Musikern Neuland vor allem im russischen Repertoire. 30 Jahre ist das nun her – und 80 Jahre alt wurde Dmitrij Kitajenko in dieser Woche. Am 18. August feierte er seinen runden Geburtstag – Anlass für Ursula Böhmer, auf sein Leben und seine Zeit in Frankfurt zurückzublicken.

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