Elisabeth Niggemann

Zwanzig Jahre war sie oberste Hüterin über 36 Millionen Bücher. Ende des Jahres geht die Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek Elisabeth Niggemann in den Ruhestand.

Als promovierte Biologin hat sie erst später zum Beruf der Bibliothekarin gefunden. Die Zukunft der Bücher, ob gedruckt oder digital, hat ihr Berufsleben bestimmt. In ihrer Zeit wuchsen die vormals getrennten Nationalbibliotheken, die Deutsche Bücherei in Leipzig und die Deutsche Bibliothek in Frankfurt/Main, zu Deutschen Nationalbibliothek zusammen.

Wie organisiert man die Einheit der Bücher? fragen wir Elisabeth Niggemann, zu Gast im hr2-Kulturfrühstück am Einheitstag.

Welche Bedeutung hat eine Nationalbibliothek für das Gedächtnis einer Nation? Wie sieht die Generaldirektorin einer der größten Bibliotheken der Welt die Zukunft der Bücher und die der Leser?

Und welche Bücher liest die Bibliothekarin eigentlich am liebsten in ihrer Freizeit?

Sendung: hr2-kultur Kulturfrühstück, 03.10.2019, 09:10 Uhr

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