Hauke Hückstädt

Unter dem Titel "Acht Visionen" haben in Frankfurt das Literaturhaus und das Museum für Kommunikation acht Autorinnen und Autoren um einen literarischen Blick in die Zukunft gebeten. Sie waren aufgerufen zu einem Dialog zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen Realität und Fiktion, zwischen Kommunikation und Literatur.

Nach Hauke Hückstädt, Leiter des Literaturhaus Frankfurt e.V., schauen alle Autorinnen und Autoren eher skeptisch in die Zukunft, aber auch mit viel Sinn für Humor.

Der Sammelband "8 Autoren. 8 Fiktionen. Acht Visionen. Zukunft. Arbeit. Literatur", ist am 15. Juni 2020 im Frankfurter Verlag Henrich Editionen erschienen.

Die Fragen stellte Alf Haubitz

Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 15.06.2020, 16:15 Uhr

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