hr2-Kulturgespräch

Die Literatur der slowakisch-schweizerischen Schriftstellerin und Journalistin Irena Brežná ist ein politisches Statement. In ihrem Roman "Die undankbare Fremde" schreibt sie über ihre eigene Migrationserfahrung und die der heute Geflüchteten. Irena Brežná wurde 1950 in Bratislava geboren, sie emigrierte 1968 mit ihren Eltern in die Schweiz. Sie arbeitete auch als Kriegsreporterin, Psychologin und Dolmetscherin und wird nun für ihr Engagement für Gerechtigkeit und Freiheit im kommenden November in Darmstadt mit dem Hermann Kesten-Preis des Deutschen PEN-Zentrums ausgezeichnet.

Sendung: hr2-kultur, "Am Nachmittag", 31.08.2021, 17:15 Uhr