Leléka, das heißt Storch auf Ukrainisch. Es ist aber auch der Nachname von Viktoria, der Sängerin des Quartetts Leléka, das sich von Berlin aus einen Namen gemacht hat, im Grenzbereich zwischen Jazz und Globaler Musik. Das multinationale Ensemble ist in den letzten Jahren schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden und balanciert stilistisch genau auf der interessanten Kante zwischen ukrainischer Volksmusik und zeitgenössischem Jazz. In ein paar Tagen erscheint das neue Leléka-Album "Ridzvo", das traditionelle ukrainische Weihnachtslieder in ein neues Gewand hüllt. (17.11.23)

Autor: Martin Kersten

Quelle: © Hessischer Rundfunk

Bild © Dovile Sermokas