hr2-Kulturgespräch

Zwischen 1933 und 1945 kontrollierte das nationalsozialistische Regime das künstlerische Schaffen in Deutschland. Zahlreiche Künstler*innen mussten fliehen oder gingen freiwillig ins Exil, doch was geschah mit denjenigen, die im Land blieben? Ihnen widmet sich die neue Ausstellung in der Kunsthalle Schirn: "Kunst für Keinen. 1933-1945". Kuratorin Ilka Voermann ist zu Gast in hr2-kultur und spricht darüber, welche Strategien und Handlungsspielräume die in der Ausstellung vertretenen Künstler*innen nutzten, die keinen Anschluss an das NS-Regime suchten, aber dennoch in Deutschland weiterlebten.

Sendung: hr2-kultur, "Am Nachmittag", 04.03.2022, 17:15 Uhr