Die Morgensonne scheint von hinten in Frankfurt auf dem Römerberg auf die Figur der Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen.

Sehen und nicht gesehen werden - das ist das Konzept einer Kunstinstallation, die vier Künstlerinnen auf dem Frankfurter Römerberg errichtet haben. Geschützt vor den schätzenden bis abschätzigen Blicken von Männern, können Frauen hier den Stadtraum betrachten. Die Installation "what we observe" führte zu Diskussionen, hat hr2-Kritikerin Esther Boldt beobachtet - unter Frauen.

Foto: Der Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Frankfurter Römerberg

Sendung: hr2-kultur, "Am Morgen", 24.09.2021, 7:39 Uhr