Staatstheater Kassel: Medea

"Medea" von Euripides ist ein Klassiker auf der Theaterbühne: Das Drama der betrogenen Frau, die aus Rache die eigenen Kinder tötet. Jeder der Beteiligten hat seine eigene Perspektive auf dieses unfassbare Geschehen, woraus sich mehr Monolog als Dialog entwickelt. Eigentlich eine interessante Idee, die aber nicht überzeugend umgesetzt wurde, fand unser Kritiker Andreas Wicke.

Das Szenenfoto zeigt links Hagen Bähr (Jason) und rechts Rahel Weiss (Medea).

Weitere Aufführungen am Staatstheater Kassel bis zum 27. Dezember. Der Vorverkauf beginnt jeweils einen Monat vorher.

Sendung: hr2-kultur, "Am Morgen", 22.10.2020, 7:38 Uhr

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