Ankabuta

2004 kam die Koreanerin Ankabuta nach Deutschland, ohne ein Wort der Sprache zu beherrschen, weil sie so von deutscher Kunst beeindruckt war. Es ist gut gegangen. Und inzwischen revanchiert sich Ankabuta mit ihrer Kunst. Zum Beispiel filigrane Drahtarbeiten, die wie Zeichnungen wirken, und Wiesbadener Sehenswürdigkeiten nachbilden.

Ankündigung der Ausstellung "Ankabuta / Atem" im Kunsthaus Wiesbaden: www.wiesbaden.de

Foto: Ankabuta

Sendung: hr2-kultur, "Am Morgen", 14.01.2022, 7:38 Uhr