Regula Venske

Heute vor 100 Jahren wurde in London das PEN-Zentrum gegründet. Zunächst mit dem Ziel Frieden und Völkerverständigung zu fördern, dann setzte sich die Vereinigung immer mehr für die freie Meinungsäußerung ein. 1960 wurde das Komitee "Writers in Prison" ins Leben gerufen, Ende der 1990er Jahre das Netzwerk "Writers in Exile". Zum 100jährigen Bestehen des PEN International ist das Buch "Für die Freiheit des Wortes" erschienen, mit Beiträgen zur Geschichte der Menschenrechtsorganisation und Stimmen von Prominenten, wie Juli Zeh, Christoph Hein oder Bernhard Schlink. Regula Venske, Präsidentin des deutschen PEN, zu Gast in hr2-kultur, zum Jubiläum der Vereinigung, die sich seit 100 Jahren weltweit für die Freiheit des Wortes einsetzt.

Sendung: hr2-kultur, "Am Nachmittag", 05.10.2021, 17:15 Uhr