Eva Demski

Seit 2010 gibt es das Lesefest "Frankfurt liest ein Buch". Jedes Jahr im Frühjahr liest die Stadt gemeinsam ein Buch - meist einen Roman - mit starken Bezügen zur Frankfurter Geschichte. Valentin Sengers "Kaiserhofstraße 12" stand am Anfang. Es folgten unter anderem "Abschaffel" von Wilhelm Genazino und "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers. In diesem Jahr wurde "Frankfurt liest ein Buch" - Corona-bedingt - in den Juli verschoben. Es geht diesmal um den Roman "Scheintod" der seit gut fünf Jahrzehnten in Frankfurt lebenden Autorin Eva Demski. Damit taucht das Lesefest ein in die politisch bewegten 1970er Jahre.

Sendung: hr2-kultur, 2.7.2021, 16:15 Uhr