Marie Fritsche

Schüler werden immer mehr, gleichzeitig fehlt es überall an Lehrkräften. Die Universitäten bilden viele Lehrerinnen und Lehrer aus und der Bedarf an den Schulen ist hoch.

Doch dazwischen gibt es offenbar ein Nadelöhr: Den pädagogischen Vorbereitungsdienst, das Referendariat. Nach dem Hochschulstudium machen angehende Lehrerinnen und Lehrer ihr erstes Staatsexamen. Dann folgt eigentlich das zweijährige Referendariat, nach dessen Ende mit dem zweiten Staatsexamen die Ausbildung abgeschlossen ist.

Doch Referendariate sind schwer zu bekommen - und so werden Lehrer eingestellt, die kein Referendariat vorweisen können. Natürlich zu schlechterer Bezahlung.

Mehr darüber erzählt Marie Fritsche von der Fachschaft Lehramt der Frankfurter Goethe-Universität.

Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 12.11.2019, 17:10 Uhr

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