Die Journalistin Alice Hasters, Tochter einer Afroamerikanerin und eines weißen Deutschen, bezeichnet sich als "mixed" – ein Wort, das sie dem Englischen entnommen hat. Denn was wir im Deutschen als Bezeichnung für Menschen mit anderer Hautfarbe verwenden, empfindet sie entweder als nicht genau genug oder als historisch belastet.

Alice Hasters thematisiert den alltäglichen Rassismus, der sich an den ganz kleinen Dingen festmacht – und der sich nur aus einer Quelle speist: einem unausrottbaren Überlegenheitsgefühl der weißen über die schwarzen Menschen.

Sendung: hr2-kultur, "Das Gespräch", 30.07.2020, 22:30 Uhr.

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