Paula Irmschlers Roman "Superbusen" spielt in Chemnitz. Aber sie möchte nicht als "Autorin aus dem Osten" einsortiert werden.

2020 ist der Roman "Superbusen" von Paula Irmschler erschienen. Darin geht es um zwei Frauen und ein Chemnitz jenseits der rechten Ausschreitungen von 2018. Das Herz des Romans aber ist die Tiefe der Freundschaft beider Frauen, die die Band Superbusen gründen. Paula Irmschler möchte nicht als Chemnitz-Expertin oder als "Autorin aus dem Osten" einsortiert werden, denn dessen Ende ist 30 Jahre her. Sie ist nicht diskret, wenn es um soziale Unterschiede geht: Wo andere über Psychologie sprechen, spricht sie von Kapitalismus.

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Sendung: hr2-kultur, "Das Gespräch", 09.09.2021, 22:30 Uhr.

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