Was Konsequenz im Leben heißt, wie man im Kollektiv ein Drehbuch schreibt und warum es unerlässlich sein kann, einen Spiegelschrank von Deutschland nach Afrika zu verschiffen, das erzählt Maria Schrader im Gespräch im ARD-Radiofestival Andrea Burtz.

Maria Schrader liebt es, Filme zu machen – als Schauspielerin, aber auch als Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Dafür hat sie jede Menge Preise und Auszeichnungen erhalten.

Bei einem Kulturcamp in Israel hat Maria Schrader mit 14 Jahren erste Theatererfahrungen gesammelt. Das Gymnasium brach sie ab, um ans Max-Reinhardt-Seminar zu gehen, das sie kurz vor dem Abschluss verlassen hat. Es folgten Filme wie "Aimée und Jaguar", die erste Regiearbeit "Liebesleben" und ein Emmy-Fernsehpreis für die Serie "Unorthodox".

Das Gespräch finden Sie auch als Podcast in der ARD-Audiothek.

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Sendung: hr2-kultur, "Das Gespräch", 22.08.2022, 22:30 Uhr.