Kein anderer Song wird gerade so heftig diskutiert wie dieser. "Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" vom Rapper Danger Dan. Er richtet sich unter Berufung auf die Kunstfreiheit explizit gegen Führungsfiguren der Neuen Rechten.

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Er nutzt die Grauzonen der Sprache und des Rechts. Er nennt Alexander Gauland einen Antisemiten. Der Verfassungsschutz habe den NSU mit aufgebaut. Die Polizei sei schon immer durchsetzt von Nazis. Wer nicht friedlich gegen Gewalt ankäme, dem bleibe nur die Militanz. Im dazugehörigen Video präsentiert sich Danger Dan mit Maschinengewehr.

Was darf, was kann, was soll so eine Provokation? Inwiefern ist sie Teil von Hip-Hop? Wo werden die Grenzen der Kunstfreiheit außerdem ausgereizt? Und wieso fasst uns das im einen Fall mehr an, als im anderen?

Sendung: hr2-kultur, Der Tag, 06.04.2021, 18:05 - 19:00 Uhr.

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