Mehr als 10.000 Menschen leben gerade unter einer texanischen Autobahnbrücke. Unfreiwillig, denn sie sind hier in einem provisorischen Camp auf der Flucht aus Mittel- und Lateinamerika gestrandet. Ihr Schicksal steht sinnbildlich für das aller knapp 80 Millionen Geflüchteten weltweit.

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Allzu oft kommen Geflüchtete nämlich nirgendwo an. Sie stecken buchstäblich fest in Auffanglagern und vor dichten Grenzen. Oder im übertragenen Sinne zwischen innen-, außen- und geopolitischen Machtspielen. Wie steht es um den staatlichen Umgang damit? Was kann zivilgesellschaftliches Engagement auffangen? Und wie geht es den geflüchteten Menschen?

Sendung: hr2-kultur, Der Tag, 21.09.2021, 18:05 Uhr.